Wohnen: Große Probleme erfordern unkonventionelle Lösungen

Wir wollen der Uni aufs Dach steigen. Denn jede neue Generation Erstsemester steht wieder vor der schier unlösbaren Aufgabe, eine Wohnung zu finden. Eine wachsende Stadt Münster muss nachverdichten und auch die Uni muss dazu beitragen, z.B. mit Holzbauten auf flachen Gebäuden. Ein gutes Studium ist nur möglich, wenn die sozialen und demokratischen Rahmenebedingungen in und um die Uni stimmen und dafür setzen wir uns ein.

Dazu fordern wir unter anderem:

  • Schlechte Wohnungssituation von Erstsemestern abfedern
  • Gegen weitere Verschlechterungen des Wohnraumangebots für Studierende vorgehen
  • Ausfinanzierung des Studierendenwerks durch das Land statt höhere Sozialbeiträge
  • Anpassung des BAföG-Satzes an die tatsächlichen Lebensumstände
  • Mehr Beratungsangebote und schnellere Bearbeitung der Anträge
  • Breiten- statt Spitzenförderung, auch bei Vergabe von Stipendien
  • mehr Wahlfreiheit im Studienverlauf
  • Verhinderung der Umsetzung des neuen Hochschulgesetzes auf Uni-Ebene
  • Sicherung eines Master-Platzes an der gleichen Uni
  • echte Viertelparität für Senat & Co
  • Ausbau des Unisports

Alle Forderungen, um unsere Uni sozial & demokratisch zu machen findest du im Wahlprogramm

Nachhaltigkeit: Mit der Uni anfangen

Auch wenn man schon fast alles mit der Leeze macht, es gibt Dinge, für die braucht es was Größeres. Dafür wollen wir Lastenräder anschaffen, die ihr euch beim AStA ausleihen könnt. Mit dieser Maßnahme möchten wir euch ein nachhaltiges Leben erleichtern. Doch mit dem eigenen Leben ist es nicht getan. Die Uni und auch das Studierendenwerk müssen grundlegend nachhaltiger und ökologischer werden.

Dazu fordern wir unter anderem:

  • Green Office einrichten
  • Biodiversität fördern
  • Photovoltaik auf Unidächern
  • Nachhaltigkeitsberichte des Studierendenwerks und der Uni
  • mehr vegane und vegetarische Angebote in Mensen und Bistros
  • Wasserspender und Hinweise auf trinkbares Leitungswasser
  • nachhaltige Becher in Kaffeeautomaten
  • Ausbau von Fahrradstellplätzen
  • Reparaturmöglichkeiten verbessern und einen Werkzeugverleih einrichten
  • Zero Waste an die Uni bringen

Alle Forderungen, um unsere Uni nachhaltig & ökologisch zu machen findest du im Wahlprogramm

Feminismus: Gleiche Chancen für alle

Wir fordern eine verbindliche Frauen*quote in der gesamten Uni. Eine geschlechtergerechte Sprache sollte in allen universitären Veranstaltungen Standard sein. Ein gleichberechtigtes Studium ist nämlich nur möglich, wenn die Benachteiligungsstrukturen abgebaut sind und dafür stehen wir ein.

Dazu fordern wir unter anderem:

  • Eine 3. Geschlechtsoption auf allen universitären Formularen
  • Uniweites Diversity-Konzept und Umsetzung an allen Instituten
  • Quotierung universitärer und studentischer Gremien
  • Unisex-Toiletten in allen Unigebäuden
  • Mehr Frauen* in Forschung und Lehre
  • Förderung geschlechtergerechter Sprache in Vorlesungsunterlagen und Studienarbeiten
  • Barrierefreiheit an der Uni und im Studierendenwerk
  • Unterstützung von Studierenden mit Fluchterfahrung, people of color und religiösen Minderheiten
  • Möglichkeit zum Teilzeitstudium
  • Mehr Studierendenfreundliche Kinderbetreuungsangebote
  • Erhöhung der Anzahl an Prüfungsversuchen
  • Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen
  • Weiter kritische Auseinandersetzung mit Wilhelm II. und Umbenennung der Uni
  • Kein Fußbreit dem Faschismus
  • Verbindungen und Burschenschaften aus der Matrikel streichen

Alle Forderungen, um unsere Uni queerfeministisch & weltoffen zu machen findest du im Wahlprogramm

Digitalisierung: Papierlos glücklich

Wir wollen die Uni ins Netz tragen. Deswegen versuchen wir auch im Wahlkampf Papier zu sparen. Die Verbesserung des Campus-Management-Systems ist hierzu absolut nötig. Wir fordern innovative, digitale Lehr-, Lern- und Prüfungsformate zu fördern. Ein innovatives Studium ist nur möglich, wenn die digitalen und nutzer*innenfreundlichen Rahmenbedingungen stimmen. Gemeinsam betreten wir Neuland.

Dazu fordern wir unter anderem:

  • Online-Evaluation und praxisbezogene digitale Prüfungsformate
  • Datenschutz konsequent durchsetzen
  • Benutzer*innenfreundlichkeit von Serviceportalen verbessern
  • Bargeldlose Auflademöglichkeit für die StudiCard
  • Semesterticket und Uni-Services in App integrieren
  • Angebot von digitalen Büchern ausbauen

Alle Forderungen, um unsere Uni digital & nutzer*innenfreundlich zu machen findest du im Wahlprogramm

Unsere Kandidat*innen

Bei der Stupa-Wahl wählst du nicht nur Listen, sondern vor allem Menschen. Deshalb stellen sich hier einige unserer Kandidat*innen vor.

Unser Programm

Du willst es genau wissen? Hier findest du einen Überblick über die Themen aus unserem Wahlprogramm. Wir beschreiben, was wir in der nächsten Legislatur vorhaben. Unser Programm findest du auch hier zum Download.

Nachhaltige Uni

Klima- und Artenschutz gehören zu den größten und dringendsten Herausforderungen unserer Zeit. Nachhaltigkeit muss dabei an der Uni anfangen, da Unis auch Keimzellen gesellschaftlicher Entwicklungen sind.

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Nachhaltige Uni

Die Universität hat mit dem Abzug ihrer Gelder aus Investitionen in fossile Energieträger (Divestment) einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit getan. Trotzdem gibt es noch mehr zu tun: Durch Photovoltaikanlagen auf Unidächern könnte die Universität ihren Stromverbrauch teilweise selbst decken und somit die Energiewende vor Ort voranbringen. Eine Kooperation mit den Stadtwerken zum Thema Ökostrom unterstützen wir ebenfalls.
Insbesondere der Artenschutz und die Förderung von Biodiversität sollten an der Universität mehr Beachtung finden. Deshalb fordern wir die Bepflanzung von Blühwiesen, sowie die Begrünung von Fassaden und Unidächern, um dem Insektensterben, besonders dem Bienenschwund entgegenzuwirken.
Außerdem sollen die Universität und das Studierendenwerk im Rahmen eines allgemeinen Umweltmanagements den Papierverbrauch in ihren Abläufen minimieren und ein Müllvermeidungskonzept entwickeln. Denkbar wäre es, z.B. mehr benötigte Unterlagen auch zum Download zur Verfügung zu stellen, sodass sie am Tablet oder PC bearbeitet werden können.
Für die Umsetzung dieser Aufgaben fordert CampusGrün ein Green Office, sodass das Thema Nachhaltigkeit fest in Universitätsstrukturen verankert wird.
Zur Evaluation dieser Bemühungen setzen wir uns dafür ein, dass Uni und Studierendenwerk regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte vorlegen.

Unsere Ziele

  • Biodiversität fördern
  • Green Office einrichten
  • Funktionierendes Umweltmanagement im Unibetrieb
  • Photovoltaik auf Unidächern
  • Nachhaltigkeitsberichte des Studierendenwerks und der Uni

Nachhaltige Mensa

Die Ernährung spielt für ein nachhaltiges Leben eine entscheidende Rolle. An den Mensen sollte deshalb eine nachhaltige Ernährung, die auch das Tierwohl berücksichtigt zur Normalität werden.

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Nachhaltige Mensa

Um nachhaltig und bewusst in den Mensen wählen zu können, ist eine Kennzeichnung der Inhaltsstoffe essenziell. Wir setzen uns dafür ein, dass die Mensen mehr Zutaten aus biologischem und regionalem Anbau und Haltung nutzen. In den Bistros und Mensen fordern wir ein ausreichendes Angebot an veganen und vegetarischen Speisen und Getränken. Besonders in diesem Bereich konnte durch die Schließung der veganen Mensa „Kratzers“ in den letzten Jahren ein Rückschritt beobachtet werden. Dem muss durch Leitlinien für das Studierendenwerk entgegengewirkt werden. Wir möchten eine faire, vielfältige und nachhaltige Versorgung für alle Studierenden. Das bedeutet für uns, auch das Tierwohl stärker zu gewichten.
Dabei muss die Bezahlbarkeit gewährleistet bleiben, ohne dass niedrigere Preise negative Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen von Angestellten haben!
Auch fehlt es an Wasserspendern und Hinweisen auf trinkbares Leitungswasser in Form von Stickern oder Schildern.
Wir haben „Keep Cups“ in den Bistros und Mensen einführen können – die Kaffeeautomaten verwenden jedoch noch immer umweltschädigende Plastik- bzw. Papierbecher. Dies muss sich ändern. Fair gehandelter und biologischer Kaffee soll zum Standard werden.

Unsere Ziele

  • mehr biologische, regionale, saisonale und fair gehandelte Produkte
  • mehr vegane und vegetarische Angebote in Mensen und Bistros
  • Wasserspender und Hinweise auf trinkbares Leitungswasser
  • nachhaltige Becher in Kaffeeautomaten
  • Kennzeichnungen von Inhaltsstoffen

Leezenliebe

In Münster hängt unser aller Herz an der Leeze, aber wir müssen dennoch etwas dafür tun, dass Fahrradmobilität aktiv unterstützt und ausgebaut wird. Auch an der Uni ist hier noch Luft nach oben, denn die Fahrradinfrastruktur kann sich noch deutlich verbessern.

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Leezenliebe

Die geliebte Leeze ist aus Münster nicht wegzudenken. Um die erfolgreiche Arbeit an der Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit fortzusetzen, fordert CampusGrün nach der erfolgreichen Installation von Fahrradpumpen an allen Instituten als Nächstes einen Verleih von Lastenfahrrädern aufzubauen. Dieser soll einen nachhaltigen und schnellen Transport trotz verstopfter Straßen möglich machen.
Neben der bereits etablierten Fahrradwerkstatt im Gleis 22 sollen weitere Fahrradservicepunkte geschaffen werden.
Das morgendliche Chaos bei der Leezenparkplatzsuche ist allen Studierenden bekannt. CampusGrün fordert daher, mehr Stellplätze für Fahrräder zur Verfügung zu stellen und ein Fahrradkonzept zu entwerfen, um Raumfehlplanungen (z.B. Vorplatz des Fürstenberghauses) in Zukunft zu vermeiden. Ein solches Konzept muss alternative Parksysteme und Wegeplanung berücksichtigen.

Unsere Ziele

  • universitäres Fahrradkonzept
  • Ausbau von Fahrradstellplätzen
  • Lastenfahrradverleih
  • Ausbau von Fahrradservicepunkten

Nachhaltiges Leben ermöglichen

Jede*r kann mit seinem Lebensstil einen kleinen Teil für eine grünere Zukunft leisten. Unser Ziel ist es Studis dabei zu unterstützen ihren persönlichen Öko-Lifestyle zu finden. Hierfür setzen wir auf Information und Veranstaltungen, die Spaß am nachhaltigen Leben machen.

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Nachhaltigeres Leben ermöglichen und fördern

Mit Veranstaltungen zum Thema „Zero Waste“ haben wir im AStA bereits Informationen und Tipps zum Thema Abfallvermeidung bereitgestellt. Wir fordern, dass dieses Thema auch an der Uni präsenter wird und Einzug in die Verwaltung hält.
Wir setzen uns dafür ein, dass Studis für Werkzeug etc., welches nicht täglich gebraucht wird, auf Verleihsysteme zurückgreifen können – sodass mehr Dinge geteilt werden und weniger neu gekauft werden muss. Außerdem informieren wir über Repaircafés, in denen Studierende unter Anleitung kaputte Gegenstände reparieren.
CampusGrün unterstützt die Fashion Revolution Bewegung, die sich für faire und nachhaltige Mode einsetzt. Dazu gehört auch, mehr Kleidung zu tauschen, statt neu zu kaufen, beispielsweise bei Kleidertauschpartys.
Seit einigen Jahren geben wir im AStA den Reader „Nachhaltig durch Münster“ heraus, der euch bei einem ökologischen Lebensstil unterstützt. Diesen könnt ihr auch mit dem von uns eingerichteten Foodsharing-Regal im AStA-Häuschen verwirklichen.

Unsere Ziele

  • Reparaturmöglichkeiten verbessern und einen Werkzeugverleih einrichten
  • Zero Waste an die Uni bringen
  • Veranstaltungen zur Abfallvermeidung

Wohnen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis, auch für Studis. Wohnraum ist in Münster traditionell knapp bemessen, um die Wohnraumsituation zu entspannen setzen wir auf innovative Lösungen und eine bessere Zusammenarbeit aller Akteur*innen.

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Wohnen

Die Wohnsituation wird sich zum kommenden Wintersemester weiter verschlechtern. Wir wollen uns bei der Stadt dafür einsetzen, den Zuzug für Erstsemester zu erleichtern. Dafür soll eine zentrale Anlaufstelle für Studienbeginner*innen geschaffen werden. Ziel soll die Akquise von Kurzzeitmieten bei Privatpersonen sein. Für künftige Studierende, die bei der Wohnungssuche eine weite Anreise haben, würde eine gesicherte Unterkunft für einen Monat oder länger die Wohnungssuche erleichtern. Bei der Stadt wollen wir uns außerdem weiterhin für mehr Bauflächen für das Studierendenwerk einsetzen. Alternative Ideen, wie die Umnutzung von Bürogebäuden oder die Nutzung von Freiflächen für Mikrowohnen sollen weiter in die Öffentlichkeit getragen werden. Die finanzielle Situation des Studierendenwerks ist weiterhin unzureichend. Die Erhöhung der Landesmittel muss schnell geschehen, um weiteren Erhöhungen des Sozialbeitrags vorzubeugen.
Die Entwicklung des Uniquartiers bietet enorme Potentiale. Wir wollen uns bei der Universität, beim Land und bei der Stadt dafür einsetzen, Wohnungen für Studierende, beispielsweise auf Dächern von Instituten oder anderen Gebäuden der Universität, zu realisieren.
Die Situation wird seit Jahren sukzessive schlechter. Nach Schätzungen der Stadt Münster pendeln 30% der Studierenden bereits. Der enorme Zeitaufwand kann den Erfolg des Studiums maßgeblich beeinträchtigen, womit eine gute Wohnsituation der Grundstein für exzellente Studienbedingungen wäre.

Unsere Ziele

  • Schlechte Wohnungssituation von Erstsemestern abfedern
  • Gegen weitere Verschlechterungen des Wohnraumangebots für Studierende vorgehen
  • Ausfinanzierung des Studierendenwerks durch das Land statt höhere Sozialbeiträge
  • Koordinierte und bessere Zusammenarbeit von Stadt, Universität, Land und Studierendenwerk

Finanzierung des Studiums

Ohne Moos nix los, so ist es gerade auch im Studium. Wir setzen uns dafür ein, dass das Studium für niemanden eine Frage des Geldes sein muss.

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Finanzierung des Studiums

Ein Studium stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen – dabei soll das BAföG helfen. Doch diese Unterstützung reicht oft nicht aus oder kommt zu spät. Es bedarf einer umfassenderen Reform des BAföG als bisher auf Bundesebene realisiert. Dafür setzt sich CampusGrün auf allen Ebenen ein. Der Bund muss mehr Geld in die Hand nehmen und von ungerechter Spitzenförderung auf bessere Breitenförderung umstellen: Vor allem die ungerechten Stipendienprogramme (bspw. Deutschlandstipendium) müssen reformiert werden. Auch darf die Exzellenzclusterstrategie nicht zulasten der Breitenförderung gehen. Die Orientierung an Leistungsständen im Studium zur Fortzahlung des BAföG muss abgeschafft werden. Wir werden uns außerdem weiter für eine bessere Bearbeitung der Anträge durch das Münsteraner Studierendenwerk einsetzen. Im AStA können wir durch die Sozialberatung Einzelfälle abfedern. Trotzdem kämpfen wir vor allem für eine politische Lösung. Denn Studieren darf keine Frage des Geldes sein!

Unsere Ziele

  • Anpassung des BAföG-Satzes an die tatsächlichen Lebensumstände
  • Zugangserleichterungen zum BAföG
  • Keine Abhängigkeit des BAföGs vom Leistungsstand im Studium
  • Mehr Beratungsangebote und schnellere Bearbeitung der Anträge
  • Breiten- statt Spitzenförderung, auch bei Vergabe von Stipendien

Bildung für eine demokratische Gesellschaft

Bildung ist eine der Hauptaufgaben der Universitäten und für eine demokratische Gesellschaft unabdingbar. Bildung an der Uni ist aber oft unflexibel und an rigide Prüfungsordnungen geknüpft, die es nicht immer ermöglichen über den Tellerrand des eigenen Faches hinauszuschauen. Das wollen wir ändern.

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Bildung für eine demokratische Gesellschaft

Wir stellen uns gegen die zunehmende Ökonomisierung der Bildung und setzen uns für ein freieres Studium ein. Eine Universität kann und sollte mehr sein als ein akademischer Ausbildungsbetrieb für die freie Wirtschaft. Wir fordern deshalb mehr Wahlfreiheit bei der Belegung von Modulen, nicht nur in den Allgemeinen Studien, und unbürokratische Möglichkeiten auch fachfremde Module belegen zu können. Ehrenämter, auch außerhalb der Gremien der Verfassten Studierendenschaft und der Akademischen Selbstverwaltung, sollen bei Krankenkassen, dem BAFöG-Amt und allen anderen Stellen, für die die Regelstudienzeit leider noch relevant ist, leichter anerkannt werden. Ebenso sollte die Möglichkeit, für ein Ehrenamt ein Urlaubssemester zu beantragen, gestärkt werden. Wir setzen uns weiter dafür ein, dass der AStA Veranstaltungen anbietet, die sich kritisch mit der Ökonomisierung der Bildung und anderen gesellschaftspolitischen Themen befassen.

Unsere Ziele

  • mehr Wahlfreiheit im Studienverlauf
  • Ehrenamt stärken
  • unbürokratische fachfremde Weiterbildung

Not my Hochschulgesetz

Das neue Hochschulgesetz wird studentische Mitbestimmung in Gremien der Uni einschränken. Das wollen wir nicht hinnehmen, denn nur Studis können entscheiden was für Studis am besten ist.

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Not my Hochschulgesetz

Das Hochschulgesetz der schwarz-gelben Landesregierung soll ab dem Wintersemester 19/20 gelten. Damit werden die Beteiligungsrechte, die Selbstbestimmung und die Freiheit der Studierenden massiv eingeschränkt. CampusGrün sieht es als Aufgabe, die Arbeit in den verbleibenden Gremien von Studierendenseite umso lebhafter zu gestalten. Dafür setzen wir uns für eine engere Vernetzung von Mitgliedern in universitären Gremien ein. Um eine starke Interessensvertretung zu ermöglichen, wollen wir Handreichungen und Informationsveranstaltungen planen. Wir werden nicht zulassen, dass Studierende in Gremien übergangen werden, um beispielsweise Anwesenheitspflichten in Seminaren einzuführen. Selbstverständlich werden wir weiterhin in aller Schärfe die problematischen Änderungen des geplanten Gesetzes kritisieren. Ebenso werden wir versuchen die Implementierung der Gesetzesänderungen auf universitärer Ebene zu verhindern.
Nach wie vor setzen wir uns für eine Abschaffung des Hochschulrates in seiner heutigen, undemokratischen und intransparenten Form ein. Wir setzen uns für die Zusammenlegung der Senatswahlkreise ein, damit jede studentische Stimme gleich viel wert ist und alle Studierenden eine echte Wahl haben, von wem sie im höchsten Gremium der akademischen Selbstverwaltung vertreten werden wollen. Darüber hinaus fordern wir eine echte Viertelparität in allen Gremien der akademischen Selbstverwaltung für eine gleichberechtigte Vertretung aller Statusgruppen.
In vielen Studiengängen ist ein Masterstudium für die Berufsausübung notwendig. Deshalb werben wir für das Modell der kombinierten Zulassung, das einen Masterplatz am gleichen Studienort sichert. Für eine gerechte Vergabe der Masterplätze möchten wir außerdem die Diskriminierung von Bachelor- Absolvent*innen anderer Unis beenden.

Unsere Ziele

  • Verhinderung der Umsetzung des neuen Hochschulgesetzes auf Uni-Ebene
  • Sicherung eines Master-Platzes an der gleichen Uni
  • echte Viertelparität für Senat & Co
  • Fusion der Senatswahlkreise
  • Abschaffung des Hochschulrates

Gesundheit

Nur ein gesunder Studi ist ein glücklicher Studi. Kurse zur Stressbewältigung, gesunde Ernährung und ein größeres Angebot beim Hochschulsport stellen hierfür wichtige Grundsteine dar, die weiter ausgebaut werden müssen.

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Gesundheit

Gesunde Ernährung sollte keine Frage des Geldes sein. Daher sollte das Studierendenwerk ein ausgewogenes und preiswertes Ernährungsangebot ermöglichen.
Neben dem Studium müssen Studierende auch Möglichkeiten zum Ausgleich haben. Der Unisport soll daher sportliche Betätigung und Entspannungsmöglichkeiten bieten. Dazu sollten mehr Plätze in Hochschulsportkursen geschaffen werden - es kann kein Dauerzustand sein, dass jedes Semester zahlreiche Kurse nach wenigen Sekunden ausgebucht sind. Außerdem sollten Kooperationen mit lokalen Vereinen gestärkt werden. CampusGrün setzt sich darüber hinaus dafür ein, dass mehr Angebote zur Stressbewältigung geschaffen werden.

Unsere Ziele

  • Ausbau des Unisports
  • Verbessertes Gesundheitsangebot für Studierende

Umstände für Lehramtsstudierende

Veranstaltungsüberschneidungen und andere Organisationsprobleme sind für viele Lehramtstudis ein echtes Hemmnis während ihres Studiums. Wir wollen hier Abhilfe schaffen und die Koordination an der Uni verbessern.

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Umstände für Lehramtsstudierende

Die Organisation für Lehramtsstudiengänge an der Universität ist noch immer unzumutbar, es gibt oftmals zu wenig Seminar- und Vorlesungsplätze. Daher fordert CampusGrün ein ausreichendes Angebot der Bildungswissenschaften sowie eine bessere Vernetzung der Lehramts-Fachbereiche, um Doppelbelegungen zu vermeiden. Außerdem müssen die Anerkennungsprozesse des Zentrums für Lehrerbildung verbessert werde. Die mit den derzeitigen Verfahren verbundene Bürokratie ist unzumutbar.
Der AStA gewährleistet eine zentrale Anlaufstelle für Lehramtsstudierende in der verfassten Studierendenschaft.

Unsere Ziele

  • Bessere Organisation der bildungswissenschaftlichen Veranstaltungen
  • Bessere Koordination der Lehramtsstudiengänge

Awareness für die Uni

Die dritte Option ist im Bundesrecht inzwischen angekommen. Auch an der Uni wollen wir uns dafür einsetzen, dass Menschen aller Geschlechter sich zugehörig fühlen und Diskrimminierung jeder Form keinen Platz hat.

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Awareness für die Uni

Wir als CampusGrün begreifen uns als queerfeministische Gruppe und möchten die Vorstellung von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit aufbrechen, auch an der Uni! Wir wollen, dass die Uni ein Raum ist, in dem verschiedene sexuelle Identitäten und Orientierungen als Bereicherung gesehen werden und alle Menschen die gleiche Chance auf ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium haben.
Deshalb wollen wir, dass in allen Unigebäuden Unisextoiletten eingerichtet werden. Zusätzlich fordern wir eine dritte Geschlechtsoption auf Uniformularen, sowie die Streichung der Geschlechtszugehörigkeit beim Semesterticket.
Um die Gleichstellung weiter voranzutreiben und Diskriminierung zu bekämpfen, fordern wir die Quotierung universitärer und studentischer Gremien.
Die Umsetzung des neuen Diversity-Konzepts an der Uni möchten wir unterstützen und es für alle Fachbereiche verpflichtend gestalten.
Außerdem wollen wir ein Awareness-Konzept erstellen, das durch die Fachbereiche umgesetzt wird und den Hochschulgruppen zur Verfügung gestellt werden soll.

Unsere Ziele

  • Eine 3. Geschlechtsoption auf allen universitären Formularen
  • Uniweites Diversity-Konzept und Umsetzung an allen Instituten
  • Quotierung universitärer und studentischer Gremien
  • Awareness-Konzept für alle Fachbereiche und Hochschulgruppen anbieten
  • Unisex-Toiletten in allen Unigebäuden

Feminismus in der Lehre

Die Hälfte der Bevölkerung ist weiblich, aber in Forschung und Lehre sind Frauen* immer noch unterrepräsentiert. Eine Frauen*quote könnte das ändern. Wir wollen dass in der Lehre auch queerfeministische Themen in den Fokus gerückt und alte Normen kritisch hinterfragt werden.

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Feminismus in der Lehre

Frauen* sind in der Lehre und in der wissenschaftlichen Literatur deutlich unterrepräsentiert. Durch eine Frauen*quote für Neubesetzungen an unserer Uni kann diesen gewachsenen Benachteiligungs-Strukturen entgegengewirkt werden.
Durch geschlechtergerechte Sprache werden alle Geschlechter angesprochen und Diskriminierungen gegenüber Frauen* abgebaut. Wir möchten Dozierende und Studierende für die Verwendung von geschlechtergerechter Sprache sensibilisieren und Vorlesungsunterlagen in geschlechtergerechter Sprache etablieren. In Studienarbeiten soll es Studierenden frei stehen, ihre Arbeiten in geschlechtergerechter Sprache zu verfassen ohne dafür in der Bewertung benachteiligt zu werden.
Frauen*feindliche und Frauen*benachteiligende Inhalte werden in der Literatur immer noch reproduziert. Zusätzlich können beispielsweise Jurist*innen keine Veranstaltungen zum Sexualstrafrecht besuchen und Studierende der Naturwissenschaften lernen oft an einem einseitigen Bild vom Mann als Normpatienten.
Verhütungsfragen und Familienplanung sind minderrepräsentiert und finden als vermeintlich weibliche* (private) Themen in der Lehre zu wenig Beachtung. Wir sehen es außerdem als notwendig an, dass Menschen über die Option eines legalen Schwangerschaftsabbruches verfügen und sich darüber zuverlässig informieren können. Ein Informationsverbot, wie es trotz der Neufassung von § 219a StGB weiterhin besteht, verhindert dies und sorgt für eine Tabuisierung und Illegalisierung von Informationen.

Unsere Ziele

  • Mehr Frauen* in Forschung und Lehre
  • Förderung geschlechtergerechter Sprache in Vorlesungsunterlagen und Studienarbeiten
  • Aufnahme von Genderfragen in die Lehre
  • Kritische Evaluation der Lehre in Bezug auf Quellen und Didaktik

Studium für alle

Vielen Menschen wird der Einstieg ins Studium erschwert, besonders auf Menschen mit Behinderung, Migrationshintergrund oder Eltern trifft dies zu. Hier müssen Barrieren abgebaut und indviduell angepasste Lösungen gefunden werden.

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Studium für alle

CampusGrün steht dafür ein, ein Studium für alle zu ermöglichen. Dabei dürfen persönliche Umstände das Studienleben nicht nachteilig beeinflussen. Die Universität darf Studierende mit ihren individuellen Bedürfnissen nicht allein lassen. Wir kämpfen für weitere Unterstützung und den Abbau von Barrieren für Studierende mit nicht-akademischem Hintergrund, für Studierende mit Kind(ern), für Studierende mit Migrationshintergrund und für Menschen mit Behinderung. Diesen Studierenden muss ein Studium in Teilzeit möglich gemacht werden. Betroffene von physischer, auditiver und visueller Behinderung benötigen sinnvolle Barrierefreiheit in allen Einrichtungen von Uni und Studierendenwerk.
Auch ausländischen Studierenden muss die Uni mehr Aufmerksamkeit widmen. Hierzu sind mehr Studienplätze für Ausländer*innen nötig. Auch die Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse muss verbessert werden, um mehr Menschen den Zugang zur Universität zu ermöglichen. Darüber hinaus wollen wir Informationen bereitstellen, die Menschen mit Fluchterfahrung, people of color und religiöse Minderheiten dabei unterstützen, passende Angebote zu entdecken. Der Nachteilsausgleich bei Prüfungen ist uneinheitlich und bürokratisch - wir setzen uns für einen gerechten Ausgleich für alle ein. Auch fordern wir eine Erhöhung der Anzahl der möglichen Prüfungsversuche, damit ein Studium nicht mehr an einer einzelnen Prüfungsleistung scheitern kann.
In den letzten Jahren konnten wir bereits erfolgreich das Studi-Kidz-Café etablieren. Studierende mit Kind brauchen jedoch dringend Eltern-Kind-Räume, in die sie sich zurückziehen können.

Unsere Ziele

  • Barrierefreiheit an der Uni und im Studierendenwerk
  • Unterstützung von Studierenden mit Fluchterfahrung, people of color und religiösen Minderheiten
  • Möglichkeit zum Teilzeitstudium
  • Eltern-Kind-Räume in allen Instituten und Wickeltische auf den Universitätstoiletten
  • Mehr Studierendenfreundliche Kinderbetreuungsangebote
  • Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse
  • Erhöhung der Kapazität der zulassungsbeschränkten Studienplätze für internationale Studierende
  • Gerechter und unbürokratischer Nachteilsausgleich bei Prüfungen
  • Erhöhung der Anzahl an Prüfungsversuchen

Gegen jede Menschenfeindlichkeit

Diskrimminierung ist leider auch an der Uni ein Thema. Wir kämpfen dafür, dass sich an unserer Uni jede*r wohlfülhen kann und keine Form der Diskriminierung an der Uni einen Platz haben darf.

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Gegen jede Menschenfeindlichkeit

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist in unserer Gesellschaft leider immer noch weit verbreitet und nimmt weiter zu. Auch die Universität ist nicht frei von Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus. Dies wollen wir ändern!
Die Universität und die Verfasste Studierendenschaft müssen hierfür niedrigschwellige und mit Handlungskompetenzen ausgestatte Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen. Wir fordern auch eine stärkere Sensibilisierung für diese Themen in der Lehrer*innen-Ausbildung.
Wir lehnen Verbindungen und Burschenschaften ab, die Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer politischen Einstellungen ausschließen. Immer wieder werben diese Gruppen mit günstigem Wohnraum und verschleiern dabei die damit verbundenen Konsequenzen. Auch die Förderung elitärer und exkludierender Strukturen sehen wir kritisch. Oftmals sind Kontakte ins rechte Milieu zu beobachten und Burschenschaften pflegen nationalistische und rassistische Traditionen. Diese Art von Gruppen darf an einer offenen, diversen und demokratischen Hochschule keinen Platz haben!
Der Identitären Bewegung, der AfD und anderen Akteur*innen der Neuen und alten Rechten wollen wir es so schwer wie möglich machen, an unserer Universität und in ihrem Umfeld Fuß zu fassen. Wir setzen uns weiter dafür ein, dass die Verfasste Studierendenschaft sich klar gegen rechte Positionen stellt und sich als aktiver Teil der Zivilgesellschaft im Kampf gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck versteht.
Im Zuge unseres Einsatzes gegen Rassismus und Antisemitismus fordern wir auch weiterhin eine kritische Rezeption von Wilhelm II., welcher als Imperialist und Mitverantwortlicher für den Völkermord an den Herero und Nama nicht zu dem Image einer weltoffenen Universität passt. Die Einsetzung eines Senatsausschusses auf das Betreiben von CampusGrün hin ist ein richtiger Schritt, aber darf keineswegs das Ende des Prozesses darstellen. Gruppierungen und Akteur*innen, die Israel delegitimieren, wollen wir weiter keine Räume und Gelder für ihre antisemitischen Zwecke zur Verfügung stellen. Darüber hinaus ist es uns wichtig, auf eurozentristische Ansätze in der Lehre aufmerksam zu machen. Eine unkritische Verwendung von derartigen Konzepten passt nicht zum Anspruch einer Bildungseinrichtung wie der Universität. Studierende sollten hierbei zum kritischen Hinterfragen motiviert werden!

Unsere Ziele

  • Lehrende, Mitarbeitende, Studierende und angehende Lehrer*innen für Diskriminierungen sensibilisieren
  • Anlaufstellen für von rassistischer Diskriminierung betroffene Personen schaffen
  • Weiter kritische Auseinandersetzung mit Wilhelm II. und Umbenennung der Uni
  • Lehre kritisch betrachten und für Eurozentrismus sensibilisieren
  • Kein Fußbreit dem Faschismus
  • Verbindungen und Burschenschaften aus der Matrikel streichen
  • Keine Koalitionen mit Listen mit Mitgliedern in Burschenschaften oder anderen Organisationen aus dem Umfeld der Neuen Rechten

Digital und nutzer*innenfreundlich

Das Internet ist für uns kein Neuland. An der Uni lässt die Digitalisierung aber zu wünschen übrig. Das wollen wir ändern, Digitalisierung darf dabei aber nicht zu Lasten des Datenschutzes vorangetrieben werden.

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Digital und nutzer*innenfreundlich

Unter dem Buzzword „Digitalisierung“ kann man viel verstehen. Für CampusGrün bedeutet es vor allem eine Möglichkeit, Prozesse an der Universität einfacher und anwender*innenfreundlicher sowie Lehre und Lernen ansprechender zu gestalten. Dabei ist Digitalisierung für uns kein Selbstzweck, sondern soll der Teilhabe, dem kreativen Austausch und der Ressourcenschonung dienen. Durch die beginnende Einführung des Campus-Management-Systems hat die Universität zwar bereits Schritte in die richtige Richtung gemacht, die Funktionalität und die Erreichbarkeit überzeugen jedoch nicht. Das Design des Systems muss einheitlich, zuverlässig und vor allem übersichtlich werden. Im Sinne der Benutzer*innenfreundlichkeit fordern wir beispielsweise eine fächerübergreifende Email-Benachrichtigung bei Noteneintragung und eine digitale Evaluation von Vorlesungen. Aus Gründen der Transparenz müssen die Ergebnisse dieser Evaluationen selbstverständlich öffentlich gemacht werden.
Auch fordern wir innovative, digitale Lehr-, Lern- und Prüfungsformate zu fördern und auszuzeichnen. In Zeiten von Fake-News sollte die Uni die Möglichkeit schaffen, dass Studierende wissenschaftliche Ergebnisse von Seminaren in digitaler Form aufarbeiten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen können. Dies ist nur ein Beispiel für digitale Innovation, die oft von einem Fachbereich ausgehend, der ganzen Universität zur Verfügung gestellt werden sollte. Hier sehen wir die Universität als zentrale Vermittlerin. Aufgrund der Intransparenz großer IT-Unternehmen, bevorzugen wir die Verwendung von Open-Source-Software oder eigener Lösungen.
Ebenso setzt sich CampusGrün dafür ein, mehr Geld für Bücher in digitaler Form bereitzustellen. Nur so kann gewährleistet werden, dass vor dem Hintergrund steigernder Studizahlen, die gesamte Studierendenschaft von den Beständen der Bibliotheken profitieren kann.
Doch CampusGrün sieht nicht nur die Universität in der Pflicht, auch das Studierendenwerk kann sein digitales Angebot noch ausbauen. Das bargeldlose Aufladen der StudiCard ist längst überfällig. Auch der AStA sollte weiter an der Digitalisierung seiner Services arbeiten, insbesondere die Verleihmöglichkeiten sollten online buchbar sein. Bei allen Forderungen steht für CampusGrün natürlich Datenschutz immer mit an erster Stelle.

Unsere Ziele

  • Online-Evaluation und praxisbezogene digitale Prüfungsformate
  • Datenschutz konsequent durchsetzen
  • Benutzer*innenfreundlichkeit von Serviceportalen verbessern
  • Bargeldlose Auflademöglichkeit für die StudiCard
  • Semesterticket und Uni-Services in App integrieren
  • Angebot von digitalen Büchern ausbauen

Mintgrün - CampusGrün in den Senat!

In diesem Jahr kandidieren Campusgrüne zum ersten Mal für die Naturwissenschaftler*innen für den Senat. Wir wollen auch für euch Demokratie, Nachhaltigkeit und Feminismus in den Senat tragen. Das heißt für uns zum Beispiel:

  • genauso viele Studierende wie Profs in den Senat
  • keine Anwesenheitspflichten in Vorlesungen und Seminaren
  • die Einrichtung eines Green Office
  • mehr Frauen in der Wissenschaft